Was bisher geschah:

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Marianne legte das gewichtige Buch auf den schweren Eichentisch und schlug es auf. „Was solle es sein, Herr Krübbe? Soll ich einen schönen Psalm lesen, die liebe ich besonders.“
„Nein, die Weihnachtsgeschichte; bald ist Weihnachten, und wer weiß, ob ich es noch erlebe.“
Marianne las die alte Geschichte, und der alte Mann lauschte mit gefalteten Händen. „Sie machen es besser wie unser Pastor, und wenn Sie nicht zu müde sind, so lesen Sie noch einen Psalm.“
„Soll ich den nehmen, bei dem Maren eins ihrer Zeichen gesteckt hat?“
„Ja, ja, denn der wird sicher schön sein. Mutter las auch oft in der Bibel, aber ich hielt nicht viel davon, ich hörte meine Predigt am Sonntag, wenn ich an Land war, das war mir genug. Wenn Sie mir alle Tage etwas vorlesen möchten, so als Wegzehrung auf den dunklen Weg, den mein guter Doktor noch vor mir gegangen ist. Ich werde ihm Botschaft von Ihnen bringen, Frau Doktor.“
Marianne legte plötzlich den Kopf auf den Tisch und schluchzte laut. Wie gern hätte Süver Krübbe ihr einen Trost gegeben, aber er wusste nicht, wie er es anstellen sollte. Auf den dunklen Kopf hätte er seine Hand legen mögen, aber auch dazu langte die Kraft nicht her. So ließ er sie denn ruhig weinen. Wenn er gewusst hätte, was sie so schwer bedrückte, er hätte ihr erst recht nicht zu helfen gewusst. So saßen sie denn zusammen, der Alte, der am Ende angekommen war, und die Junge, die ein langes, einsames Leben vor sich liegen sah, dem sie mit mutwilligen Händen das Kostbarste, ein treu liebendes Herz, für immer entrissen hatte, um es fortzuwerfen.
Nun hob sie den Kopf und blickte den alten Fischer an, dessen Augen den Kirchhof draußen suchten. Er dachte all seiner lieben Toten und sehnte das Ende herbei. Es war näher, als er glaubte; am andern Morgen war er hinübergegangen. Als Marianne kam, ihn zu besuchen, saß er im großen Lehnstuhl und war tot. Das alte Mädchen, das um ihn war, hatte es nicht bemerkt, er war ganz still hinübergeschlummert, denn er saß da, als ob er schliefe.
Nun war die Bibel ihr Eigentum geworden, Süver Krübbe hatte die Bestimmung seinem letzten Willen hinzufügen lassen, und sie lag vor ihr auf ihrem Arbeitstisch mit allen krausen Zeichen, die Maren hineingelegt hatte. –
Es war Weihnachtsabend, die Glocken tönten von den Türmen, und Marianne feierte zum ersten Mal eine einsame Christnacht. Hedwig hatte sie fortgeschickt, sie wollte ganz allein sein mit sich und ihrem Jammer sein. Auch wurde sie die Angst nicht los, dass an diesem Abend Hartwig Raven sein Wort einlösen und zu ihr kommen würde.
Sie hätte alle Fenster hermetisch schließen mögen, um das Getön nicht zu hören. Was sollte ihr die Freudenbotschaft verkünden? Sie war im Leid und tat Buße ihr Leben lang. Ihre Hände blätterten voller Unruhe im heiligen Buche, und bei dieser Hast fiel ein Zeichen auf ihren Schoß. Mechanisch fassten es die schlanken Hände, und während ihre Augen auf der Seite den Spruch zu finden versuchten, den die blonde, schöne Maren geliebt hatte, wickelte sie den Papierstreifen auf und zu, bis er bei dem Spiel zerriss. Da sah sie erst, dass er auf der inneren Seite eng beschrieben war und blickte auf die Buchstaben nieder, die zwei Zeilen bildeten. Ein Name sprang ihr ins Auge, und ihr Gehirn fasste ihn jählings auf. Wo hatte sie den schon gehört? Nun las sie die ganze Reihe der klaren, schönen Handschrift, faste an ihre Stirn und blickte sinnend darauf nieder.
Im nächsten Augenblick hatte sie alle Zeichen aus der Bibel gerissen, sorgfältig wurden sie entfaltet, und es fügte sich Zeile an Zeile, bis es eine ganze Seite war – die Seite eines handgeschriebenen Manuskriptes. Sie starrte auf den Inhalt nieder, als dürfe sie ihren Augen nicht trauen. Sie eilte zum Bücherschrank und entnahm ihm das Buch Ravens, die „Vendetta des Nordens“, und schlug die Seite auf, die die fast wortgetreue Kopie des Inhalts der Papierschnitzel war.
Verlogen! Verraten! –
Wie ein lähmender Blitzstrahl fuhr die Erkenntnis solcher Schlechtigkeit auf sie nieder. Er traf sie bis in ihr erstarrendes Herz, dem die Lebenskraft zu versagen schien. Sie streckte die Hand aus nach einem Halt und fand ihn nicht.
„Jürgen, mein Jürgen, warum hast du mich verlassen?“
Die Einsamkeit überfiel sie mit Todesgrauen. Mit wild aufgerissenen Augen starrte sie um sich, als müsse sie dem Furchtbaren entfliehen. Sie zündete alle Lichter der Gaskrone an, dann würden die dunklen Schatten weichen. Ob der Doktor zu Hause war? Sie musste eine menschliche Stimme hören, eine warme Menschenhand in der ihren spüren. Nur nicht mehr allein sein in dem Chaos wilder Gedanken, die auf sie einströmten mit solch erdrückender Wucht, dass ihr Hirn zu versagen drohte.
Sie schritt über den Flur, an das Arbeitszimmer des Arztes pochend. Keine Antwort kam zurück. Doktor Ernst war ausgegangen, er wusste wohl einen besseren Platz, wohin er seine Weihnachtsfreude tragen konnte, als dieses freudlose Haus. Sie ging in die Küche – sie war leer. Auch das Mädchen floh die Stätte des Leides und der Schuld, sie besaß sicher ein treues Herz zu eigen, dessen Wert sie zu schätzen wusste.
Im Herzen ein Grauen, kehrte die Einsame in ihr Zimmer zurück, wo die Reue auf sie lauerte, dieser grausame, todestraurige Gefährte, der nur darauf wartete, sie zu peinigen.
Da schrillte die Glocke der Haustür durch das stille Haus. Eine Botschaft war es wohl, der Ruf eines schwer Erkrankten! Sie ging hin, zu öffnen.
„Marianne, du selber?“
„Hartwig?“
Sie stand im Flur, die Tür in der Hand, als ob sie ihm den Eintritt wehren wollte. Dann, als ob sie sich eines andern besänne, öffnete sie weit und sagte nur: „Komm, dein Christgeschenk liegt bereit.“
Ihre Stimme klang hart und rau, in ihren Augen war ein heiliger Zorn, Raven sah es nicht, denn der Schatten fiel auf ihr Gesicht.
„Ich wusste, dass du einsam warst, Marianne, darum bin ich gekommen.“
„Tritt ein. – Nein, lege nicht ab, du wirst nicht allzu lange bleiben, es ist bei mir keine Weihnachtsfreude zu holen. Ich glaube, dass auch du sie bei andern suchen wirst.“
Wie sonderbar sie ist, dachte Raven und tat ihr den Willen. Es lag etwas in der Stimme und in den Worten, das ihn warnte, ihren Widerspruch zu reizen.
Im Zimmer brannte die Lampe auf dem Tisch, und in der Mitte hing der brennende Kronleuchter. Es war ein festlicher Glanz, und die köstliche Wärme tat ihm, dem Durchgefrorenen, gut.
„Hast du ein gutes Gedächtnis für Handschriften, Raven?“
„Warum willst du das wissen?“
„So hilf mir, den Schreiber zu erraten. – Nein, rühre nichts an, lass die Papierstreifen so liegen, ich habe Mühe genug gehabt, sie aneinanderzufügen.“
Raven bückte sich über die weißen Schnitzel, bei der hellen Beleuchtung waren sie leicht zu entziffern. Wenn aus diesen unschuldig daliegenden Fragmenten eine Viper emporgezüngelt wäre, so hätte der Mann nicht angsterfüllter zurücktaumeln können. So sah sie ihn wanken wie einen überführten Verbrecher, aschfahl, mit scheuen Augen das Dunkel suchend, das sich seiner erbarmen sollte. Und sie stand vor ihm, die unerbittliche Frau, die mit ihm ins Gericht ging.
„Ich sehe, du kennst die Handschrift deiner Geliebten noch, so braucht es keiner weiteren Erklärung. Hier liegt eine Seite ihres Manuskriptes – ein Bruchstück ihres Romans ‚Inge Boysen, ein Kind des Holm’ und daneben das Gegenstück aus deinem Roman ‚Vendetta des Nordens’. Du hast dir leichte Arbeit gemacht, Hartwig Raven, Wort für Wort hast du getreu kopiert. Du bist ein gemeiner Dieb und hast der toten Maren den Ruhm gestohlen, um deine Stirn zu krönen. Du hast die Welt – du hast mich betrogen. Als Jürgen deinen Roman gelesen hatte, sprach er seinen Argwohn aus, war er doch der Vertraute der blonden Maren. Er hielt an seiner Überzeugung fest, und ich nannte ihn einen Verleumder voll Neid und Eifersucht, weil ich dir meine Liebe geschenkt hatte. Er wollte mich frei geben, aber nicht zu einer Ehe mit dir. Als alles nichts half, und ich eigensinnig auf meinem Willen bestand, da ging er hin, um zu sterben. Er wusste, das ich niemals über den Toten weg die Hand nach dir ausstrecken würde. Du dachtest anders, das beweist dein Kommen, du wolltest dir dein Glück nehmen, auch über Schuld und Grab hinweg. Nun hat wiederum eine Tote sich dir in den Weg gestellt, die kannst du nicht beiseite schieben, ihr Mund kündet deine Schuld lauter als tausend lebende Zungen. Er brachte mir mein Christgeschenk: Die Befreiung von dir.“
„Marianne!“ Raven stürzte zu ihr hin und umklammerte ihre Hände, feige Angst badete seine Stirn im Schweiß, sie brach aus seinen Augen, als er flehte: „Du wirst mich nicht verraten. Maren ist tot, lass mir den einzigen Erfolg, wenn ich ihn auch unrechtmäßig erwarb. Es hieße, meine Existenz morden, wenn du mich öffentlich anklagen würdest. Habe Erbarmen mit mir! Du hast mich geliebt, so verzeihe mir um der Liebe willen, die du mir gabst. Dir tat ich doch nur Gutes, du ständest noch nicht droben, wenn ich dir nicht geholfen hätte.“
Marianne stieß ihn voller Verachtung zurück, der zu dieser Stunde noch Schacher treiben wollte mit seinen Wohltaten und von ihr Wucherzinsen forderte für das, was er für sie getan hatte. Ihr ekelte vor den verzerrten Zügen des Mannes, den sie einst verehrt und geliebt hatte.
„Du brauchst mich nicht an die Dankesschuld zu erinnern, ich werde dir nichts schuldig bleiben. Ich werde dir nicht schaden, denn der einzige, dem ich die Wahrheit sagen müsste, Jürgen, ist tot. Auch an ihm hast du dich versündigt. Wir beide haben ihn in den Tod getrieben. Wie ich dich jetzt erkannt habe, so wirst du fröhlich und unverfroren deine Straße wie bisher weiterwandern, dich damit tröstend: Wo kein Kläger ist, da ist auch kein Richter. Ich werde einsam bleiben, allein mit meiner Schuld. Nur einen Gefährten weiß ich mir, der wird mich geleiten – die Arbeit. Und sollten wir uns auf unsern Berufswegen einstens begegnen, so kenne ich dich nicht. Geh! Ich will allein sein mit meinen Toten und mit der Erinnerung, mit ihnen feiere ich jetzt meine Weihnacht. Die Lebenden gebrauche ich nicht.“
Noch einen scheuen Blick warf Hartwig Raven auf die bleiche, schöne Frau, die ein Stück seines Lebens geworden war, das Kostbarste, das er je besessen hatte. Er hatte sie sehr geliebt, das war das Beste an ihm gewesen, jetzt glitt er hinab, er würde nicht mehr den Willen, noch die Kraft haben, seinen schlechten Instinkten zu wehren. Er kannte ein Weib, die ihn mit offenen Armen empfangen würde, nur darauf wartend, ihn mit ihren Schätzen überschütten zu dürfen und ihm einen Ruhmeskranz zu flechten von gleißendem Flittergold.
Beim Geläut der Glocken eilte er wie gehetzt durch die Straßen der Stadt zum Bahnhof, um Meile auf Meile zwischen sich und die Frau zu legen, die er nie in seinem Leben vergessen würde, denn die Sehnsucht nach ihrer Schönheit und ihrer Reine würde ewig in seiner Seele leben. Das peinigte ihn mehr, als das Gefühl seiner Schuld.
Über Marianne war ein wunderbarer Friede gekommen. Sie gehörte sich wieder an – sie war frei. Nicht, dass die Reue weniger tief geworden wäre, nein, das nicht, aber sie quälte sich nicht mehr mit der Unrast und Friedlosigkeit einer gemarterten Seele. So, wie es still um sie geworden war, so wurde es still in ihr. Es verlangte ihr nach einer Einkehr in sich selbst. Sie löschte alle Lichter des Kronleuchters aus und ging in ihr Arbeitszimmer.
Am Schreibtisch ließ sie sich nieder, und als sie die Bücher, die dort lagen, zur Seite schob, bemerkte sie einen Brief, den das Mädchen wohl in der Eile, fortzukommen, dort hingelegt hatte, ohne sich die Mühe zu nehmen, sie zu suchen. Wer konnte ihr schreiben? Von ihrem Bruder und den Geschwistern Jürgens hatte sie heute Morgen warme Wünsche erhalten.
„Von Hans Ewers!“
Sie schrie es laut hinaus, wie in innerem Jubel. War es doch der einzige Mensch, der Jürgen wirklich nahe gestanden hatte. Sie riss das Schreiben voller Ungeduld auf und vertiefte sich in den Inhalt mit einem Lächeln um die Lippen und mit Tränen in den Augen. Sie tropften auf die Bogen, und sie ließ ihnen ihren Lauf. Nun hatte sie ein treues Herz gefunden, nicht als Ankläger, nicht als Richter sprach er zu ihr, sondern als tröstender Freund und Berater. Sie las es zwischen den Zeilen, dass Jürgen ihm den Zwiespalt ihrer Ehe geschildert haben musste, und was dieser ihm vielleicht verschwiegen hatte, das teilte sie ihm jetzt mit. All ihr Verfehlen, all ihr Irregehen und ihr Verschulden strömte sie auf das geduldige Papier aus, dass Bogen sich zu Bogen fand. Es war, als ob eine liebe Hand sie den ganzen Weg des letzten Jahres zurückführte und eine warme Stimme zu ihr spräche: „Erleichtere deine Bürde, gib mir auch einen Teil ab, damit ich dir tragen helfe.“
Auch der gute Professor war ihr zum Freunde geworden, aber er hatte Jürgen nicht gekannt, und er war alt. Hans Ewers verschmolz dagegen ganz mit der Gestalt ihres Mannes, was sie ihm sagte, das klagte sie auch dem Toten. Das lange Schreiben klang aus dem Glücksgefühl, für immer von Hartwig Raven befreit zu sein. Sie schloss darum also:
… Ich habe in dieser Stunde die Überzeugung gewonnen, dass ich nur meinen zukünftigen Ruhm, meinen Ehrgeiz in Hartwig Raven liebte. Eigensinnig verschloss ich mein Ohr der besseren Einsicht, den Bitten Jürgens. Er hat mich zu sehr geliebt, und darum wurde er schwach aus Liebe. Aus Angst, mich zu verlieren, gab er mir die Freiheit, die mir verhängnisvoll werden sollte. Er hielt mich für besser, für stärker, als ich war. Und zuletzt steigerte sich bei ihm die Liebe zu einer Leidenschaft, die mich immer mehr erkältete, und die ihn zuletzt in der unseligen Stunde, als ich nicht einmal meiner physischen Kräfte Herr war, peitschend vorwärtstrieb, mich derart zum Widerspruch reizend, dass ich ihn von mir stieß.
Er war Arzt, er hatte Geduld mit den geringsten seiner Patienten. Warum denn nicht mit mir? Glaubte er, mich nur durch seinen Tod von dem verhängnisvollen Schritt, mich einem Hartwig Raven zu eigen zu geben, abhalten zu können? Er kann es uns nicht mehr sagen. Wäre kein andrer Ausweg zu finden gewesen? Ein wild aufflackerndes Feuer einer mir sonst ganz fremden Sinnlichkeit hatten die Berliner Tage bei mir entzündet, und später hieß mich die Scham an der Liebe zu Raven festhalten. Ich dachte, die Verwirrung dadurch zu sühnen, das sich mir suggerierte, es sei die eine große Liebe, die mein ganzes Leben fordere. Ich belog mich selbst und Jürgen. Hätte ich Raven wirklich geliebt, ich wäre daran verzweifelt, ihn als elenden Betrüger entlarvt zu sehen. Dass es mir zur Befreiung wurde, hat mir die Augen geöffnet. Ich versprach ihm, zu schweigen, aber ich weiß, dass das Geheimnis seiner Schuld bei Ihnen sicher aufgehoben ist. Ich danke Ihnen für Ihren Brief und für die Trostesworte, sie haben ein Wunder an mir getan. Ob Sie gewusst haben, dass Ihr Schreiben gerade zu Weihnachten in meine Hände kommen würde? Ich vermute es fast. Unsre Seelen haben sich gefunden in der Erinnerung an den einen, den wir beide lieben und nie vergessen werden. Bleiben Sie nicht dabei stehen, antworten Sie mir, und werden Sie nicht ungeduldig, wenn aus Ihrer Einsamkeit sich immer wieder zu Ihnen flüchtet
Ihre getreue Marianne Hoffmann.

Zur Rolle von Marianne als bürgerliche Ehefrau, die zerissen zwischen Pflicht und Ambition ist, gibt es diesen Blog-Artikel.

 

Die nächste (und letzte) Fortsetzung erscheint am Freitag, den 8. Juni 18.