Vom Locus horribilis zu den Glorious Mountains – wie die Schweizer Alpen ein Reiseziel wurden

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Wie die Alpen aufhörten ein Hindernis zu sein und zum Erlebnis wurden, ist bereits eine gute Geschichte. Grad ebenso interessant ist aber auch, dass ein kleines, sehr armes Land mitten in Europa Dank der schrecklichen Alpen zu einer Toptouristdestination wurde!

Die zahlreichen Grand- und Parkhotels, Bäder und Kurorte der Schweiz erzählen von einer grandiosen Belle Epoque Zeit um die Jahrhundertwende 1900. Sie sind Zeugen der Geschichte der vielen Reisenden, die auf der Suche nach dem verklärten paradiesischen Arkadien nördlich der Alpen waren. Vergil’s Poesie von 42 v Chr. lässt grüssen! Beide Geschichten sind ganz fest ineinander verwoben. Die Erklärung braucht eine Prise von allem: ein paar hundert Jahre Zeit, Sehnsucht nach Schönheit, Heilung und Lust auf körperliche Ertüchtigung, Freiheitsehnsucht, ein paar „historische Sternstunden“, Ehrgeiz, Unternehmergeist und Enthusiasmus, sehr viel Arbeit und nicht zuletzt die Aufklärung! Sie bahnte sich ihren Weg durch die Ozeane, Urwälder, Wüsten und Kontinente der Erde: und eben auch in die Gebirgswelt. Aber eins nach dem Anderen!

Dieses kleine Helvetien, die Eidgenossenschaft der Acht Alten Orte, wie sie bis zur Französischen Revolution hiess, bestand und besteht immer noch aus rund 65 % Bergland. Das sogenannte Mittelland war aber unter Umständen auch voller Überraschungen: über 1500 Seen, oft mit zuviel oder zuwenig Wasser, Sümpfen und mäandernden Flüssen konnten jeden unternehmungslustigen Reisenden zur Verzweiflung bringen. Basel und Genf waren um 1500 die grössten Städte mit nicht einmal je 10’000 Einwohnern. Als Söldner waren die Kuhschweizer (als Gegenpol der Sauschwaben 🙂 ) äusserst beliebt, und viele brachten etwas Wohlstand aus dem Dienst mit nach Hause, wenn man diesen einigermassen überlebte. Die helvetischen Hirten und Bauern, seit Jahrhunderten in zugigen Katen in einsamen Bergtälern mit dem täglichen Überleben ringend und den nächsten eisigen, langen Winter immer vor Augen, trauten wohl ihren Ohren nicht, als sie in der zweiten Hälfte des 18. für die Grand Tour-Touristen in die Rollen der romantischen Bergers und Bergèren schlüpfen sollten!

Und wieso wollten so verrückte Engländer plötzlich auf die heimischen verbotenen Berggipfel? Wer kommt denn auf solche Ideen?

Ein ganz unbekümmerter Francesco Petrarca tat womöglich den Anfang: er bestieg 1336 den Mont Ventoux (1912 m, F) und zwar nur, um runter zu schauen. Für so etwas Ungewöhnliches und sogar Verbotenes müsste er sich beim König Philipp II von Makedonien eigentlich entschuldigen. Nur 50 Jahre später erhielten sechs Geistliche aus St. Gallen die behördliche Genehmigung, auf dem Pilatus (1920 m, Luzern, CH) beim Vierwaldstättersee nachzusehen, ob die arme Seele des Pontius Pilatus in den Gipfelhöhlen hause und ob man ihn vertreiben könne. Man war überzeugt, er sei für die bösen Naturplagen verantwortlich.

Man fand keine Spur des Geistes… aber eine unglaublich schöne Aussicht! Aber allein dafür auf die Berge zusteigen? Den unzähligen Pilgern, Säumern, Soldaten, ihren Heerführern und Händlern, die die Alpen zu allen Zeiten über und -durchquerten, wäre es wohl nie in den Sinn gekommen, sie als etwas anderes als ein anstrengendes, kostspieliges und generell bösartiges Hindernis zu sehen. Könnte nicht gleich der Teufel aus der Gletscherspalte springen und sich unversehens die Seelen holen? Unter anderem deshalb verbot die Kirche die Besteigung der Gipfel samt und sonders. Die Berge sind des Teufels Heimat, «gfüürchig» und deshalb verboten. Tatsächlich brauchte es die Entstehung des Staatenbundes nach dem Wiener Kongress 1815, um die Verbote auf die Berge hinfällig werden zu lassen.

Die Humanisten im 15. Jh. Jahrhundert versuchten ganz sorgfältig, wir Schweizer würden sagen «süüferli», ohne die Glaubensgrundsätze der Kirche zu fest zu erschüttern, in der Natur oder über die Natur zu neuen, tieferen Erkenntnissen über die Schöpfung zu gelangen. Wir wissen heute, sie unterlagen der Reformation. Aber selbst Leonardo da Vinci, im wahrsten Sinn des Wortes ein Wissenschaftler, suchte 1511 die Berge auf: er wollte sehen, wie diese aufgebaut und gestaltet seien. Welchen Berg er bestieg, weiss man bis heute nicht, aber er berichtete vom einem, «der Frankreich von Italien trennt».

Nach den politischen, sozialen und religiösen Erschütterungen sowie der Pestseuchen des 16. Jahrhunderts konnte man sich im neuen Jahrhundert der Eroberung der Welt im Allgemeinen und aufklärerisch-geistigen Inhalten im Speziellen zuwenden.

Wir bleiben im Alpenland Schweiz. Wenn berühmte Leute über einen schreiben, ist das gut für die Publicity. Das ist heute wie damals nicht anders. Einer der ersten Romantiker, als dieses Wort noch gar nicht erfunden war, kam als liebeskranker Poet in die Schweiz. Friedrich Gottlieb Klopstock (1724- 1803) besuchte gleichgesinnte geistige Grössen in Zürich, begeisterte sich für die Landschaft (und zwei schöne braune Augen), und bedankte sich zum Abschied mit der «Ode an den Zürichsee»:

Schön ist, Mutter Natur, deiner Erfindung Pracht Auf die Fluren verstreut, schöner ein froh Gesicht, Das den großen Gedanken

Deiner Schöpfung noch einmal denkt.

Von des schimmernden Sees Traubengestaden her, Oder, flohest du schon wieder zum Himmel auf, Komm in rötendem Strahle

Auf dem Flügel der Abendluft, (…)

Man merke: die Mutter Natur ist jetzt nicht mehr nur gefährlich. Bislang schützte man sich mit Mauern, um wilde Tiere, Dämonen und sonstiges Gesindel fernzuhalten. Die Aufklärung trägt massgeblich dazu bei, zusammen mit dem innigen Wunsch nach unversehrten, heilen Sphären, dass die Natur auch etwas grundsätzlich Freundliches und Interessantes sein kann. Das ist ein grosser Schritt Richtung Rousseaus Aufruf: Retour à la nature (ist aber kein Zitat!). Die Vernunft gewinnt an Boden, die Kirche und der Glaube verlieren Einfluss. Die Entmystifizierung der klammen Gipfel ist im vollen Gang.

Es gab auch gebildete Schweizer, die sich der Schönheiten der Natur bewusst waren und über sie schrieben und so das Leben der Hirten in den Bergen den Städtern nahebrachten. 1729 schrieb Albrecht von Haller, ein früher Aufklärer, das «Alpengedicht». Diese Publikation fand einen derart riesigen Anklang, dass sie in 30 Sprachen übersetzt und in allen Salons verlesen wurde (die ganzen nichtendenwollenden 49 Strophen!). Die Alpen werden immer mehr besuchs- und anschauungswürdig.

Der vorhin genannte Genfer Philosoph Jean-Jacques Rousseau trug ganz wesentlich mit einem Roman zur Romantisierung der Natur bei. Noch dazu war es ein Liebesroman! Mit dem Alltime-Bestseller «Julie et la Nouvelle Héloïse» von 1761 wurde ein Spaziergang an den Ufern des Genfersees, welcher sich an die Savoyer Alpen anschmiegt, ein «must-do» für die Grand-Tour-Reisenden. Ein Vierteljahrhundert später erklommen Jacques Balmat und Michel Paccard im Jahr 1786 den Mont Blanc (4810 m). Und weil Frauen nicht fehlen dürfen in dieser Geschichte: 1808 bestieg Marie Paradis, eine Bäuerin aus Chamonix, als erste Frau denselben höchsten Gipfel der Alpen.

Als der Visionär Rousseau das Spazieren als heilsam für Körper und Geist proklamierte, wurde darob nur der Kopf geschüttelt. Die Idee, sich à pied und nur zum Vergnügen fortzubewegen ist nämlich erst knapp 200 Jahre alt. Es ist eine Art Gegenbewegung zur Industrialisierung: Sich in der Natur aufzuhalten, weil sie gut tut und schön ist, das ist etwas revolutionär Neues. Und die wissenschaftlich-philosophische Elite, die eine «noch» heile Welt in der Schweiz fand, erkannte es als das ersehnte Arkadien. Ein Land mit vielen Seen, Wiesen voller Blumen, Schmetterlingen und anderen harmlosen Tieren wie Schafen und Kühen und im Hintergrund die weissen Firne der ewigen Alpenlandschaft. Gut zum Spazieren, Wandern und Bergsteigen!

Die alpine Szenerie diente diesen neuen Romantikern hervorragend als Kulisse. Eine historische Sternstunde kündigt sich an: Goethe erobert die Alpenwelt der Innerschweiz. Ein neues, nie erlebtes Gefühl bemächtigte sich seiner: «Müd und munter vom Berg ab springen, voll Dursts und Lachens. Gejauchtzt bis zwölf» (Reisetagebuch, 16.6.1775, ) Kein Wunder, möchte man sich mit eigenen Augen ansehen, was ihn beeindruckte und ihn zum Lachen brachte. Auf Goethes oder Rousseaus Spuren wandeln… das war wichtiger Teil der Grand Tour.

Damit die lieben Zuhausegebliebenen die Eindrücke nacherleben können, sorgen die Bilder der Schweizer Kleinmeister . Sie verkaufen in grosser Zahl Souvenirs, die man in der guten Biedermeierstube aufhängen konnte. Damit ist das Klischee der heilen schönen Schweiz auf bestem Wege, sich für immer zu etablieren.

Die Darstellung der Eroberung der Alpen geht aber auch grösser: Der Wanderer über dem Nebelmeer von Caspar Friedrich David steht exemplarisch für die Entmystifizierung der Alpen. Stolz steht der Mensch über dem Nebelmeer. Jetzt kommt Lord Byron auch gerade recht: 1816 besucht dieser, mehr zwangsläufig als freiwillig, die Gestade des Lac Lémans (=Genfersee). Der Besuch von Schloss Chillon inspiriert ihn zum «Gefangenen von Chillon». In diesem Umfeld entsteht auch Mary Shelleys Roman Frankenstein. Man hat es gerne auch ein bisschen schauerlich bei den Romantikern. Das ist’s in den Alpen voll von Schluchten mit tosendem Wildwasser und dank den Wetterumschlägen immer wieder mal.

Viele bekannte und unbekannte Poeten, Maler, Könige, Königinnen und Fürsten, Musiker von Weltformat reisten (und tun es noch!) alsbald in die Schweiz wegen der Schweiz. Alle berichteten zu Hause ihren Lieben von den Abenteuern in den grossartigen Alpen. Miss Jemima’s Tagebuch von ihrer Schweizer Reise 1863 ist sehr süffig und amüsant zu lesen, wenn auch manchmal meine Schweizer Seele etwas geplagt wird bei ihren Erzählungen. Sie bringt beispielsweise den helvetischen Krämergeist auf den Punkt. Sie fragte sich: «Warum bezahle ich für Wasser aus dem Bach, wenn er doch neben mir fliesst? » Immerhin wird der Tropfen Bach in einem irdenen Becher gereicht und das kostet halt! In einem Land, das nur Salz, Kirschen und Berge anbietet, muss man findig sein und wertschöpferisch denken.

Im Gegensatz zur ersten Europareise von Thomas Cook muss der Schweizreisende auch nicht mehr um 4 Uhr aufstehen, um von Leukerbad über die Gemmi (2270m) nach Kandersteg zu wandern.

Dafür gibt es die Bahnen – Gottseidank! Dass es so viele Luftseilbahnen, Standseilbahnen und Zahnradbahnen gibt, daran ist vielleicht auch das Korsett schuld, mehr aber noch war sicher der unbezähmbare Wunsch der Touristen, von oben nach unten gucken zu können. Der

Bergbahnenbauboom startete allerdings erst nach dem Zweiten Weltkrieg, 1945 trugen erst 500

Pendel-, Gondel- und Sesselbahnen zur Erschliessung der Alpen bei. Heute sind es 2486 Bahnen!

Doch die Berge fordern ihren Preis. Bergsteiger und Bergsteigerinnen in grosser unbekannter Zahl liessen und lassen ihr Leben im Wunsch und Ehrgeiz, die Gipfel zu erreichen. Vor 200 Jahren gab es noch keine Statistik über die Unfälle im alpinen Umfeld, aber es gibt viele Gräber in den Bergdörfern mit fremdklingenden Namen. Die Faszination hat auch heute noch ihren Preis. Im Jahr 2018 hat der Tod 138 Mal in den Schweizer Bergen zugeschlagen, in Österreich waren es gar 268, in Deutschland 31.

Im 19. Jh. kommt es zu mindestens zwei weiteren «historischen Sternstunden», die ich heraus picken möchte, denn sie erklären die zum Teil heute noch vorhandenen Klischees und sind mit für die Reputation der Toptourisdestination im Ausland zuständig: Erstens wird Schillers «Wilhelm Tell» 1804 im Weimarer Hoftheater unter der Regie von Johann Wolfang Goethe uraufgeführt und zweitens beschliesst die Königin Victoria 1868 für einen Monat in die Schweiz an den Vierwaldstättersee zu reisen. Sie trägt dazu bei, dass zahlreiche grosse und kleine Hotels und Pensionen, Parks und Schiffe nach ihr benannt werden. Da sie auf ihren vielen Ausflügen auf die Berge auch malte, interessierte sie sich wirklich für das «Museum der Naturwunder» wie die Alpen genannt wurden (weitere Infos dazu hier). Was der Königin recht ist, ist den unzähligen British tourists billig (war es damals wirklich noch!).

Schillers Freiheitssaga über den helvetischen Helden Wilhelm Tell bringt ebenfalls Heerscharen von Reisenden an den Vierwaldstättersee, unter anderem König Ludwig II, der sich die schönsten Sequenzen aus dem Werk auf der sagenumwogenden Rütliwiese im Mondenschein rezitieren lässt.

Eingangs erwähnt in der Rezeptur ist auch die Heilung. Gegen Ende des 19. Jh. lautete das Credo: Alpine Luft heilt! Zu tausenden kamen die Unpässlichen oder Tuberkulose-Kranken in wenig erschlossene helvetische Bergtäler. Ein besonders ärmliches Dorf namens Davos im Bündnerland morphierte, lange bevor es zum World-Economic-Forum-Hub der Welt, zu einem weltbekannten Luftkurort, erfunden von einem Deutschen, hier die Geschichte dazu…
Zu guter Letzt: in der Belle Epoque kommt die Lust auf körperliche Ertüchtigung in Form von Wintersport in Mode. Weil ein St. Moritzer Hotelier seine Gäste auch für den Winter begeistern wollte, lud er seine englischen Gäste ein. Sie dürften gratis logieren, wenn es ihnen nicht gefiele…. Es gefiel ihnen. Sogar sehr. Nachzulesen hier.

Alpine Romantik hat immer noch etwas Grossartiges an sich. Wir werden auch im Jahr 2020 zu kleinen Würstchen im Angesicht der majestätischen Berge. Fahren Sie einmal auf die Rigi, die Königin der Berge und lassen Sie ein paar Minuten die Grossartigkeit des Alpinen Panoramas auf sich wirken. Diese ist nicht mehr ganz so heil wie vor 100 Jahren, aber immer noch bis aufs Tiefste beindruckend! Sie werden dann verstehen, warum die Berge Glorious Mountains sind.

Über die Autorin:

Barbara Wernli habe ich in Kandersteg bei der Belle Epoque Woche kennengelernt. Und wir haben uns auf Anhieb gut verstanden, nicht nur wegen der gemeinsamen „Geschichtsleidenschaft“. Über sich hat Barbara mir erzählt:

„Ursprünglich und glücklicherweise nur kurz arbeitete ich als Personalbuchhalterin. Nach den Aufgaben einer dreifachen Mutter und 12-fachen Tagesmutter, erfüllte ich mir den Wunsch, Geschichte im Fernstudium an einer englischen Universität zu studieren. Dieses Studium lehrte mich mindestens zwei Dinge: präzise Antworten zu finden auf ganz einfache Fragen.

Während des Studiums faszinierte mich die Verehrung eines Philosophieprofessors zum Philosophen Jean-Jacques Rousseau. Ich ließ mich ebenfalls verzaubern von diesem anstrengenden Querdenker! Und so wurde Rousseau ein Türöffner für so vieles, das mein Leben mit 45 farbenprächtig, aufregend, kreativ, interessant und nachhaltig tiefsinnig werden ließ! Erst lehrte er mich, dass wir noch längst nicht alles be- und gedacht haben. Zweitens entdeckte ich den Rokoko, und die Epochen des „Long 19th Century“ und die damit verbundene Lebensart und die Mode während der Zeit bis 1920 und zwar nicht nur prosaisch, sondern richtig! Ich entdeckte eine große europäische Fangemeinde, die meine Interessen und Begeisterung für Mode und Leben der neueren Vergangenheit teilt.“

Aus dieser Begeisterung heraus gründete Barbara mit ihrem Mann den Verein „Plaisir d’Histoire“ in dem mit Gleichgesinnten historische Bälle und andere Veranstaltungen und Orte mit historischem Bezug besucht werden. Meist von Barbara mit viel Umsicht und Liebe zum Detail organisiert, zumal sie hier ihre langjährige Erfahrung als Reiseleiterin einbringen kann. Sie lebt in Pfäffikon am Zürichsee in der Schweiz und hält auch Vorträge zu verschiedenen Aspekten der Schweizer Geschichte.

Trotz alledem ist sie Realistin und sagt: „Aber eines ist ganz sicher: zurück in die Vergangenheit will ich auf keinen Fall. Nicht mal eine Stunde!“

Quellen und Lesetipps:

  • Peter Arengo-Jones: Queen Victoria in der Schweiz, Verlag hier+jetzt
  • Christine Landgrebe: Zurück zur Natur – Das wilde Leben des Jean-Jaques Rousseau, Verlag Beltz
  • Roy Oppenheim: Die Entdeckung der Alpen, Verlag Huber Frauenfeld
  • Rogaer Sablonier: Gründungszeit ohne Eidgenossen, Verlag hier+jetzt
  • Jemima Morrel: Miss Jemimas Journal – mit Thomas Cook auf der ersten Reise in die Schweizer Alpen, Verlag National Geographics
  • Fernand Gigon: Geschichte und Geschichten über Alpenpässe, Mondo-Verlag
  • Lucien Deprijck: Ein letzer Tag Unendlichkeit – Geschichte einer Lustfahrt (Klopstocks…), Unionsverlag

 

Wenn Du mehr zu Schweizer Themen lesen möchtest: hier wird die Geschichte eines Grandhotels aus Flims erzählt, in diesem Artikel geht es um einen Erlebnisbericht von der „Belle Epoque Woche“ in Kandersteg.

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