Kuren wie Kaiser und Könige in Karlsbad

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Ein Gastbeitrag von Gregor Gatscher-Riedl

Hier geht es zur Einleitung der Reihe „Berühmte Kurstädte einst und jetzt“

Möglichst glamouröse Gäste waren und sind für jeden Fremdenverkehrsort eine wesentliche Ressource. Dies ist heute noch so und galt viel mehr für eine Zeit der Monarchen, Barone und Comtessen, in der selbst die Hersteller alltäglicher Gegenstände versuchten, als „kaiserliche und königliche Hoflieferanten“ ihre Produkte mit dem Glanz der Krone zu vergolden.

Im böhmischen Karlsbad, heute Karlovy Vary, machte der Stadtgründer in der Person des Kaisers Karl IV. mit drei historisch belegten Besuchen den Anfang. Viele weitere europäische und exotische Herrscher taten es ihm nach, umgeben von Künstlern und Gelehrten jedweder Disziplin, darunter Weltgrößen wie Beethoven und Chopin, die Dichter Goethe, Schiller oder Kafka, den Begründer des Kommunismus Karl Marx oder den Vater der modernen Türkei Kemal Atatürk.

 Tatsächliche oder eingebildete Blessuren waren die ursprüngliche Triebfeder der Menschen, das enge Tal des Flüsschens Tepl (Tepla) mit seinen heißen und heilsamen Quellen aufzusuchen. Deren stärkster Austritt, Sprudel (Vřídlo) genannt, steht nicht nur am Beginn der Stadtentwicklung, sondern öffnet zugleich ein Fenster in die Erdgeschichte, denn die rund 300.000 Jahre alte Quelle wird durch einen zwei Kilometer tiefen Riss in der Erdoberfläche gespeist.

Das Wasser plätschert aber nicht beschaulich an der Erdoberfläche, sondern hat einen dramatischen Auftritt, wie es eben einem Weltkurort zukommt:  Mit einer Temperatur von exakt 73,2 Grad Celsius, die für eine konstante Dampfwolke in der Talniederung sorgt, schießt es bis zu zwölf Meter in die Höhe. Selbst der naturwissenschaftlich keinesfalls unbeschlagene Dichterfürst Goethe war beeindruckt: „Wie es dampft und braust und sprühet aus der unbekannten Gruft! Von geheimen Feuern glühet heilsam Wasser, Erd‘ und Luft!“.

Heißeste Thermalquellen Europas

Das Geheimnis dieses Naturphänomens liegt nicht allein in der ungewöhnlich hohen Temperatur des Wassers, sondern in seiner Zusammensetzung. Bei durchschnittlich sechs Gramm pro Liter strömen in Karlsbad täglich 18 Tonnen Mineralien aus dem Erdinneren. Diese anorganischen Salze sind hauptverantwortlich für die medizinische Wirkung des Wassers. Hinzu kommt eine schwache und damit keinesfalls gesundheitsschädliche Radioaktivität. Entdeckt wurde die heilsame Wirkung laut einer sorgsam gehüteten Ursprungslegende vom bereit genannten Kaiser Karl IV. eigentlich per Zufall. Um 1349 war der Luxemburger mit seinem Gefolge wieder einmal auf der Pirsch, als er Schmerzensschreie vernahm. Wie sich herausstellte, hatte sich einer der Jagdhunde, der einem Hirschen nachhetzte, an den heißen Quellen in der Teplschlucht verbrannt.

Legendenhafte Gründung durch Kaiser Karl IV.

Der Monarch nahm das mysteriöse, sprudelnde Wasserloch selbst in Augenschein und badete sein in Schlacht von Crécy 1346 verletztes Bein darin. Das imperiale Fußbad war der Startschuss der Kuraktivitäten im verkehrsgünstig gelegenen Dreieck zwischen Böhmen, Franken und Sachsen/Thüringen und künftigen Gästen wurde suggeriert, dass ein Besuch in Karlsbad genügte, um sich selbst in diese kaiserliche Badetradition einzuschreiben. Zudem verklammerte die lokale Gründungserzählung Karl IV. mit dem „Vater Europas“. Auch Karl der Große soll die Thermalquellen in der Nähe seiner Hauptstadt Aachen zufällig auf einem Jagdausflug entdeckt haben.

Allerdings nahmen sich die Anfänge Karlsbads durchaus bescheiden aus. Hölzerne Badezuber in zusammengezimmerten Bretterbuden mussten lange den Ansprüchen genügen und an Vergnügungen war angesichts der strengen Badezucht nicht zu denken. Die Patienten saßen täglich etwa zehn bis zwölf Stunden im Bad, bis die Haut wund war und zu eitern begann. Diese Wirkung war durchaus erwünscht, denn man war der Ansicht, dass das heilende Wasser nur durch die „offene Haut“ richtig in den Körper eindringen und seine Heilwirkung entfalten könne. Andererseits sollten die Hautrisse Krankheiten den Weg aus dem Körper ermöglichen.

Trinkkur und Gänsemarsch

Angesichts dieser Torturen nimmt es nicht Wunder, dass sich ab dem 16. Jahrhundert die Trinkkur auf dem Vormarsch befand, die zunächst als kombinierte Trink- und Badekur praktiziert wurde, sich aber schließlich als alleinige Kurform durchsetzen sollte. Die Badegäste tranken von früh bis spät unablässig aus den Mineralbrunnen, pro Tag oft bis zu 50 oder 60 Becher. Um den eher unangenehmen Geschmack des Wassers zu überdecken, wurden verschiedene Speisen dazu verabreicht. Karlsbad war eine Stadt der Frühaufsteher: „Schon um 4 Uhr morgens erscheinen die ersten Badegäste bei den Brunnen; um 6 Uhr beginnen die Konzerte in der Sprudel- und Mühlbrunnkolonnade und in der Hochsaison sammeln sich an 10.000—12.000 Menschen aus fast allen Teilen der Welt bei den Brunnen, um die warmen Wässer zu trinken“, wie es in einer Beschreibung von 1898 hieß.

Zur Vermeidung allzu langer Wartezeiten bei den Wasserbecken bilden die Trinkenden den bekannten „Karlsbader Gänsemarsch“, um bei den Brunnen und Kolonnaden vorbei zu paradieren, wobei das Anstehen durchaus Teil des gesellschaftlich relevanten „Sehens- und Gesehen-Werdens war“. War man an der Reihe, reichte man die mitgeführte Tasse einem der Brunnenmädchen, um dieselben in der nächsten Minute gefüllt zurück zu erhalten. Als übliches Trinkgefäß hatte sich Ende des 19. Jahrhunderts die bis heute unverzichtbare Schnabeltasse durchgesetzt, bevorzugt mit klassischer „Karlsbader Zwiebelmuster“-Malerei. Das heiße Wasser wird durch den gebogenen Henkel in den Mund gesaugt. Dabei kühlt es ein wenig ab und gelangt in kleinen Schlucken in den Magen, wo es gerne auf „Karlsbader Zwieback“ oder „Karlsbader Oblaten“ trifft. Diese beiden Gebäcksorten waren kreiert worden, um das unangenehme Aroma des schwefelig-salzigen Thermalwassers zu neutralisieren.

Zwieback, Oblaten und die Erfindung der Sachertorte

Der wortwörtliche üble Nachgeschmack der Kuranwendung stand seinerseits am Beginn einer Reihe von Lustbarkeiten und Genüssen, deren Erlesenheit den Weltruf des böhmischen Bades wesentlich mitbegründen half. Herzhafte Naturen wie Sachsens August der Starke oder Zar Peter der Große schwemmten sich mit allabendlichen Gelagen und Festen den betäubten Geschmackssinn wieder frei. Mit dem Aufkommen eines gewissen Ernährungsbewusstseins und in Hinblick auf die abführende Wirkung des Thermalwassers hatte diese Brachialmethode aber  zusehends ausgedient.

Die Lust nach Süßigkeiten blieb aber bestehen und die an sich recht neutral schmeckenden Oblaten mit Schokolade und Zucker verfeinert. Indirekt verdankt eine weitere süße Köstlichkeit Karlsbad ihre Entstehung. Die Rede ist von der Sachertorte, die allerdings nichts mit dem gleichnamigen Karlsbader Oblatenbäcker zu tun hat, sondern als Erfindung jenes Franz Sacher gilt, der 1832 als Kochlehrling in Diensten des Staatskanzlers Metternich stand. Dessen Ururenkelin Irène Schuler-Sacher erzählte über die Ursprünge des Flaggschiffs der altösterreichischen Mehlspeiskunst: „Als eines Tages die Fürstin mit dem Großteil des Personals und dem Chefkoch in Karlsbad zur Kur weilte, rief Metternich den einzigen in Wien verbliebenen Küchenjungen zu sich und beauftragte ihn, ein Abendessen anzufertigen.“ Als Abschluss des improvisierten Menüs servierte der halbwüchsige Sacher eine mit Marillenmarmelade verfeinerte Schokoladetorte, deren weltweiter Siegeszug erst durch den Kuraufenthalt der fürstlichen Küchenequipe möglich gemacht wurde.


Von Bretterbuden zur Luxushotellerie

Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war es für hochgestellte Herrschaften üblich, mit einem ganzen Tross an Gefolge die heißen Quellen aufzusuchen, da der übliche Anspruch an Komfort und Genuss nicht vor Ort zu finden war. Dies änderte sich erst in der zweiten Jahrhunderthälfte, als eine leistungsfähige Hotellerie im Tepltal Einzug hielt.

Leitbetrieb der Karlsbader Herbergen war und ist das „Grand Hotel Pupp“, das sich an jeder Stelle erhebt, an dem August der Starke ab 1701 bevorzugt den Becher hob. Für den aus Dresden angereisten Kurfürsten wurde ein hölzernen Vergnügungspavillon errichtet, der seine bisher unter freiem Himmel stattfindenden Belustigungen endlich wetterunabhängig ausrichten konnte. Im „Sächsischen Saal“ konnte bald auch in Abwesenheit des Königs gefeiert und gezecht werden – entsprechendes Kleingeld natürlich vorausgesetzt.

Der Zuckerbäcker Johann Georg Pupp aus dem mittelböhmischen Weltrus (Veltrusy) gehörte ebenfalls einer hochherrschaftlichen Küchenbrigade an, als er nach Karlsbad kam. Der charmante und ambitionierte junge Mann schaffte unter anderem dank einer profitablen Ehe bald den Sprung in die Selbständigkeit und konnte mehrere Gasthöfe und Liegenschaften rund um den ehemaligen „Sächsischen Saal“ erwerben. Als er 1810 starb, hinterließ er einen ansehnlichen Betrieb, den spätere Generationen um einen Musikpavillon, eine gedeckte Veranda und einen in hochmoderner Eisenkonstruktion ausgeführten Café-Salon erweiterten.

Das legendäre „Grand Hôtel Pupp“

Bis 1893 wurden die Vorgängerbauten zum Großteil geschliffen und an ihrer Stelle öffnete das „Grand Hôtel Pupp“ erstmals seine Pforten. Theodor Fontane war bald nach der Eröffnung zu Gast und hielt in einem Brief beeindruckt fest: „Pupp ist übrigens ein Ding wie der Tuileriengarten, daraus ein in gotischer Renaissance gehaltenes Riesenschloss als ‚Grand Hotel Pupp‘ aufragt, drum herum Terrassen, Veranden, Gärten, alles mit Tischen, anderen getafelt und getrunken wird, überdeckt […] In tausend Lichtern strahlend, wirkte es doch feenhaft oder doch orientalisch“.

Hinter der Historismusfassade verbarg sich ein Labyrinth aus teppichbelegten Gängen, messingglänzenden Stiegenhäusern, holzgetäfelten Restaurants und luxuriösen Apartments, unter denen die Nummer 167 im ersten Stock besonders herausragte, da sie Kaiser Franz Josef und seiner Altersliebe Katharina Schratt als verschwiegene Absteige diente.

Die Küche stand seit 1896 unter der Leitung von Julius Pupp, der zuvor im „Grand Hôtel et Hôtel des Alpes“ in Territet bei Montreux gelernt hatte, in dem Franz Josefs Gattin Sisi bevorzugt abgestiegen war. 1903 hing Julius die Kochhaube an den Nagel und wurde Generaldirektor des Hotelkomplexes. In einer seiner ersten Amtshandlungen beauftragte er die Wiener Society-Architekten Fellner und Helmer mit der Errichtung eines neuen, über zwei Etagen reichenden Festsaals, der auch 120 Jahre später zu Karlsbads spektakulärsten Raumschöpfungen zählt. Um den Raum adäquat beschallen zu können, erweiterte Bruno Pleyer 1923 das Konzertorchester seines Vaters zum Sinfonieorchester „Pupp“ – der weltweit einzigen derartigen Einrichtung eines Hotels.

Die ambitionierten Bauvorhaben wurden 1911 mit einem Komplettumbau des Hauses und seiner 400 Zimmer, der zwei Millionen Kronen (heute überschaubare 12 Millionen Euro) kostete, abgeschlossen. Dollarprinzessinnen wie Virginia Vanderbilt, die 1909 auf dem Luxusliner LUSITANIA aus New York angereist war oder Alta Rockefeller, die 1900 und 1904 in Karlsbad ihr empfindliches Gehör behandeln ließ, wussten diese Investitionen durchaus zu schätzen.

Die Goldenen Zwanziger im „Hotel Imperial“

Die verwinkelte Plüschigkeit des um mehrere Höfe gruppierten Bettentempels wirkte aber bald nach 1900 irgendwie aus der Zeit gefallen. Die ornamentierte Opulenz verleitete den französischen Architekten Le Corbusier einmal dazu, das Stadtbild als eine „Ansammlung von Torten, alle vom gleichen Stil“ zu beschreiben. Spätestens 1909, als mit der „Wiener Werkstätte“, das führende Künstlerkollektiv des Wiener Jugendstils, in Karlsbad eine Niederlassung eröffnete, war der gestalterische Rückstand unübersehbar. Bubikopf, Zigarettenspitz und Charleston wollten nicht mehr so recht in die konservative Atmosphäre des Gründerzeitstils passen.

Für die zeitgeistbewussten „Happy few“ der „Goldenen Zwanziger“ gab es ohnedies eine mehr als gleichwertige Alternative, die ihre Entstehung just einem Versäumnis im „Pupp“ verdankte. Richard, 3. Baron Westbury, war ein jahrelanger Stammgast und hatte dabei stets dieselbe, vertraute Suite bewohnt. Eines Tages war aber der Direktion ein Fehler unterlaufen und die Suite anderweitig vermietet, sodass der Baron in einem einfacheren Zimmer absteigen musste.

Ein spleeniger Baron und der Aufbruch in die Moderne

Selbst einige Geschenkkörbe und wortreiche Abbitten konnten den Zorn des Adeligen nicht zum Verschwinden bringen. Ablenkung brachte erst der Gedanke an ein eigenes Hotel, in dem er vor solchem Ungemach von vornherein bewahrt blieb. Zurück in London, aktivierte er sein verzweigtes Netzwerk und fand lokale Partner, die dem Vernehmen nach mit Pupp ebenfalls noch eine Rechnung offen hatten. Mit britischem Kapital und Karlsbader Know-how wurde ein hochmoderner Hotelpalast nicht nur aus der Taufe gehoben, sondern auf eine Kuppe 90 Meter über dem Talboden gesetzt. Zur Verbindung mit dem Tal und den Heilquellen errichtete die Hotelgesellschaft gleich zwei Standseilbahnen. Der Einfachheit halber wurde das Lieblingshotel König Edwards VII., das „Hotel Royal“ im Spa Évian-les-Bains am Genfer See, nachgebaut. Das bescheiden als „Imperial“ betitelte Haus setzte in Karlsbad neue Maßstäbe. Im französischen Louis XVI.-Stil möbliert, waren die Räume von einer bislang nicht gekannten Großzügigkeit in Ausstattung wie Platzangebot. Hier fühlten sich bereits die Stars der Stummfilmära wohl. Studiobosse wie Carl Laemmle, schätzte das Flair des Hauses ebenso wie Douglas Fairbanks jr., Mary Pickford oder John Barrymore, Ahnherr einer bis heute blühenden Hollywood-Dynastie. Das Geschlecht des Hotelgründers Westbury erwies sich nicht als so beständig: Er verübte 1930 Selbstmord, in dem er aus dem Schlafzimmerfenster seiner im 7. Stock gelegenen Londoner Stadtwohnung sprang.

Das tragische Ende des Barons war der Auftakt für weiteres Elend. Der deutsche Einmarsch löschte das reiche jüdische Leben in Karlsbad zur Gänze aus. Im Weltkrieg trugen die Hotels Feldgrau, Versehrte und Verwundete bevölkerten die Stadt und die hastig zu Lazaretten umgewandelten Nobelherbergen. Nach 1945 musste die mehrheitlich deutschsprachige Bevölkerung gehen, aus „Pupp“ wurde „Moskwa“, ohne dass die hochrangige Kreml- und KP-Nomenklatura den alten Glanz hätte wieder herstellen können. Die ČSSR hat zwar einige unverzeihliche Bausünden in die Landschaft gesetzt, sonst aber wenig Interesse am einstigen Weltkurort gezeigt.

Weltkulturerbe Karlsbad

 

Seit 2010 bemüht sich Karlsbad in einem Netzwerk mit weiteren mitteleuropäischen Städten wie Bad Ems oder Baden-Baden um Anerkennung als „Spa World Heritage“ und damit um Zuerkennung des begehrten Status als UNESCO-Weltkulturerbe. Mit pandmiebedingter Verspätung gab die Kommission am 24. Juli 2021 ihre positive Entscheidung bekannt. Das länderübergreifende Projekt der „Spa Towns of Europe“, verbindet die Traditionen von elf Kurstädten nicht nur in ihrer traditionellen Funktion als Therapiezentrum, sondern auch als prototypische Experimentierorte einer internationalen und multikulturellen Gesellschaft.

Über den Autor:

Gregor Gatscher-Riedl, Mag. phil. Dr. phil., PhDr., MPA, geboren 1974, studierte in Wien und Nitra (Slowakei) Geschichte und Politikwissenschaft, arbeitete von 2000 bis 2001 als Mitarbeiter am Institut Österreichisches Biographisches Lexikon der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, und ist seit 2003 Archivar der Marktgemeinde Perchtoldsdorf. 2011 wurde er Preisträger des Theodor-Körner-Preises zur Förderung von Wissenschaft und Kunst. Außerdem betätigt er sich als Schriftleiter der „Heimatkundlichen Beilage zum Amtsblatt der Bezirkshauptmannschaft Mödling und Kolumnist bei den „NÖ Nachrichten. Zur Regionalgeschichte hat er bereits zahlreiche Publikationen veröffentlicht.

 

Hier geht es zur Einführung „Berühmte Kurstädte einst und jetzt“ – weiterhin erschienen ist dieser Artikel zur Kurstadt Baden-Baden (english version)

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