Was geschah vor 110 Jahren im November?

 In Alltagsleben, Aus dem Frauenleben, Frauenberufe, historische Luftfahrt, Unkategorisiert, Was geschah vor 110 Jahren, Zeitgeschehen

Für alle Neulinge, welche die Rubrik noch nicht kennen, gibt es hier eine Einführung dazu.

Der Reichstag wird eröffnet – mit neuem Kanzler und neuen Ministern!

Das Jahr 1909 war innenpolitisch ein unruhiges. Wir berichteten in der Juli-Ausgabe vom Rücktritt des Kanzlers von Bülow und in der August Ausgabe über seinen Nachfolger Bethmann Hollweg. Nach diesen Turbulenzen wurde der Reichstag am 30. November wiedereröffnet – mit einigen neuen Ministern, die in einer Novemberausgabe der Sonntagszeitung mit Bildern vorgestellt wurden.

Müssen wir sie heute alle kennen? Nein. Interessant ist aber, dass schon damals Minister innerhalb der Ressorts wechselten. So wurde der bisherige Handelsminister Klemens Delbrück nunmehr zum Staatssekretär des Reichsamts des Innern ernannt, der neue Handelsminister Reinhold Sydow war vorher Schatzsekretär bzw. der lange korrekte Titel war „Staatssekretär des Reichsschatzamts“. Ämter waren keine Minister vorangestellt, deshalb hießen deren leitende Beamte Staatssekretäre. Die Ämter waren aber vergleichbar mit den heutigen Ministerien.

Über die neuen Minister heißt es im Artikel:

Sie alle sind seit Jahren im Staatsdienst bewährt und auf ihre jetzigen hohen Stellungen aufs beste vorbereitet.

Na dann! Um auf die Überschrift zurückzukommen: eröffnet – bedeutete übrigens, dass eine Session begann – die fünfjährigen Legislaturperioden waren in Sessionen aufgeteilt, eine begann traditionell im November. Im Text wird explizit als Thema die Reform des Strafrechts erwähnt:

 Die Reform unsres Strafrechts, an der mit allen Kräften gearbeitet wird, wird den rühmlichst bekannten Juristen (vorher im Text erwähnt: Dr. Lisco, der neue Staatssekretär des Reichsjustizamtes, im Bild unten) vor eine große Aufgabe stellen.

Die große Aufgabe, also die Reform des Strafrechts, konnte Lisco nie abschließen. Der 1. Weltkrieg kam dazwischen und 1917 musste er in Folge einer Regierungsumbildung zurücktreten.

Aus welchen Parteien sich der 1907 neu gewählte Reichstag zusammensetzte (der so bis zu den nächsten Wahlen 1912 bestand), könnt Ihr aus dieser Graphik, in der Sonntagszeitung von 1907 veröffentlicht, ersehen. Für alle ganz Genauen hier die geringen Unterschiede zur Veröffentlichung im Statistischen Jahrbuch von 1912 (bei den nicht genannten sind die Zahlen gleich): Zentrum 105, Reichspartei 24, Nationalliberal 54, Freisinnige Vereinigung 14, Bund der Landwirte 8. Hinter der deutschen Reformpartei verbergen sich (brr..) die Antisemiten, die es leider schon damals gab mit 16 Sitzen und 5 Sitzen der wirtschaftlichen Vereinigung (die Summe ist gleich), die Freisinnige und die deutsche Volkspartei hatten laut Jahrbuch zusammen 35 Sitze. Vielleicht erklären sich die Unterschiede mit Wechseln zwischen den Parteien während der Legislaturperiode.

Und weil wir gerade bei den Wahlen sind, ist hier noch ein Bild einer Wahlkabine, wie sie zur Wahl von 1907 aussah mit dem Original-Untertext.

Apropos Aussehen: Wie sah der Reichstag zur Kaiserzeit eigentlich aus? Hier noch ein paar schöne Innenansichten aus einer Sonntagszeitung des Jahrganges 1901/02 jeweils mit den Original-Bildunterschriften.

Originell: die Ja- und Nein Thür (so schrieb man das damals) für die Abgeordneten. Es gab verschiedene Abstimmungsarten, hier zur Beschreibung der Abstimmung per Tür, auch „Hammelsprung“ genannt:

Man bedient sich deshalb oft einer bequemeren Art der Abstimmung, des sogenannten „Hammelsprungs“. Vom Wandelgange aus führen in den Sitzungssaal zwei kleine, gewöhnlich verschlossene Thüren, die in Holzschnitzerei auf der nach dem Saale zu führenden Seite die Figur eines Hammels tragen. Die eine Thür heißt die „Ja-Thür“, die andere die „Nein-Thür“. Wird zum „Hammelsprung“ geschritten, dann verlassen die Abgeordneten den Saal und treten, je nachdem sie mit Ja oder Nein stimmen wollen, durch die eine oder die andere der beiden Thüren wieder in den Saal. Die Eintretenden werden von den Stimmenzählern, den Quästoren, gezählt und das Resultat der Abstimmung ist mit Leichtigkeit festgestellt.

Übrigens bekamen die damaligen Reichstagsabgeordneten keine Diäten, weil es keine Berufspolitiker geben sollte. Jedoch musste man sich das Amt dann als Abgeordneter dann auch leisten können. Manche Abgeordnete bekamen von ihren Parteien eine Art Gehalt, z.B. die Sozialdemokraten, andere wurden durch Interessenverbände finanziell unterstützt. Also auch hier war die Möglichkeit der Einflussnahme gegeben. Jedes Modell, auch das heutige mit Diäten hat ihre Nachteile – die ideale Lösung ist wohl bis heute nicht gefunden.

Und damit beenden wir auch schon unseren kleinen Reichstag-Exkurs.

Das höchste von allen – das Völkerschlachtdenkmal im Bau

Denkmäler gab es in der Kaiserzeit jede Menge: die Zeitschriften berichteten oft über die Einweihung neuer Denkmäler, gähn! Dabei stand übrigens Bismarck hoch im Kurs, aber auch andere deutsche Größen bekamen Denkmäler hingestellt. Heute gibt es sie oft nicht mehr, sie wurden zerstört, eingeschmolzen oder abgebaut – da nicht mehr so richtig dem Zeitgeist entsprechend.

Die Vorliebe der Deutschen für ihre Denkmäler zeigte sich auch in den Büchern oder Postkartenmappen mit Städteansichten – oft zur Hälfte mit Aufnahmen von Denkmälern bestückt, gähn II.

Ein wirklich imposantes Denkmal, welches noch heute existiert, war jedoch gerade im Bau – das Völkerschlachtdenkmal. Die Einweihung des Denkmals stand schon fest – der 18. Oktober 1913 als 100-jähriger Jahrestag der Völkerschlacht von Leipzig. Er wurde übrigens eingehalten und nein, ich verkneife mir dieses Mal jede weitere Kommentierung von heutigen Baufristen und deren Einhaltung.

In der Zeitschrift Daheim erschien 1908 eine Graphik mit den höchsten Denkmälern – auch das geplante Völkerschlachtdenkmal war schon dabei, wie man sieht:

Kurzer Sidekick zur Abbildung: alle verlinkten Denkmäler gibt es noch heute und sie können besichtigt werden – für alle Denkmal-Touristen. Nur die beiden letzten Denkmäler der Liste existieren nicht mehr – beide überstanden den zweiten Weltkrieg, wurden aber abgebaut und eingeschmolzen (vom Siegesdenkmal Dresden wurden einige Teile gerettet, die heute im Stadtmuseum zu finden sind).

Zurück zum im Bau befindlichen Völkerschlachtdenkmal – die Wochenzeitschriften berichteten immer einmal wieder über den Verlauf des Baus, so im November 1909 die Gartenlaube:

Über die Fortschritte dieses gewaltigen Bauwerkes hat die „Gartenlaube“ ihren Lesern von Zeit zu Zeit in Wort und Bild berichtet. Heute bringen wir wieder zwei interessante Ansichten. Die eine zeigt den Bau in seiner gegenwärtigen Gestalt mit dem Gerüst, das 78 Meter hoch in die Lüfte ragt, und dessen Kosten runde eine halbe Million Mark betragen. In diesem ungeheuren Wald von Masten und Balken ist nun das Denkmal is zu 62 Meter, vom Straßenniveau gemessen, hochgeführt worden. Bis zur vollen Höhe von 91 Meter fehlen also noch 29 Meter.

Soweit zum äußeren Bau. Und innen? Aufgrund der damaligen fehlenden technischen Möglichkeiten griff man hier auf eine Zeichnung zurück, um den Innenaufbau mit einem Durchschnitt zu zeigen:

Wir sehen hier, wie sich auf dem riesigen Fundament die dreigeschossige, nach oben verjüngende Riesenkuppel von 60 Metern Höhe und 29 Metern Durchmesser aufbaut.

Im Text wird die geplante Gestaltung der Innenbereiche ausführlich beschrieben, u.a. auch für den 20 Meter hohen Mittelbau:

Für diesen Teil sind vier sitzende Kolossalgestalten von je 9 Meter Höhe vorgesehen, die vor den Eckpfeilern zwischen den weitgespannten Rundbogen Platz finden werden und die Tapferkeit, Opferwilligkeit, Vaterlandsliebe und Einigkeit verkörpern sollen. Die endgültigen Entwürfe für die Figuren stehen noch nicht fest.

Von meinem Besuch im Januar 2018 kann ich mich noch an diese vier monumentalen Riesen erinnern, die übrigens von österreichischen Bildhauer Franz Metzner (1870-1919) geschaffen wurden.

Während des Baues konnte man das Denkmal übrigens schon innen besichtigen, wie die Gartenlaube weiter im Text erzählt, denn das öffentliche Interesse am Bau war groß.

Für alle, die sich noch weiter für die Geschichte und die Entstehung des Völkerschlachtdenkmals interessieren, hier der Link zu meinem Besuchsbericht, mit Details und Tipps für einen Besuch des Denkmals.

Aus dem Frauenleben

Fliegende Frauen

Gleich zwei Frauen machten von sich reden, die eine flog selbst, die andere flog mit! Und zwar in einem Flugzeug – als erste natürlich 🙂 !

Und so berichtet die Sonntagszeitung darüber:

Die erste fliegende Frau Baronin La Roche

Die junge Französin stieg mit ihrer Flugmaschine auf dem Flugfelde bei Chalons ohne männliche Begleitung auf und legte trotz erheblicher Windstärke mit großer Sicherheit und Gewandtheit eine Strecke von vier Kilometern zurück.

Die erste deutsche Frau, die mitflog, wird auch gleich noch im Artikel erwähnt:

 Die erste deutsche Frau, die in einer Flugmaschine fuhr, war Frau Hauptmann Hildebrandt-Berlin. Sie begleitete den amerikanischen Luftschiffer Orville Wright auf einem seiner Flüge.

 Und das sah so aus, zumindest als sie ins Flugzeug stieg – das Bild war ein paar Wochen vorher erschienen. Ihr Mann, rechts im Bild mit weißer Mütze, schrieb übrigens verschiedene Artikel zum Thema Luftschifferei (mit dem Oberbegriff „Luftschiffer“ wurden zunächst alle Flugarten, ob in Ballon, Zeppelin oder Flugzeug) zusammengefasst) für Wochenzeitschriften, auch zum Thema weibliche Luftschifferinnen. Kein Wunder, dass er der Flugbegeisterung seiner Frau aufgeschlossen gegenüberstand!

Norwegische Frauen dürfen (schon) wählen und ins Parlament gewählt werden

Während insbesondere in Großbritannien durch die Sufragetten, aber auch in vielen anderen Staaten erbittert um das Wahlrecht für Frauen gekämpft wurde, war Norwegen schon weiter. Frauen durften sich bereits seit 1901 an Regionalwahlen beteiligen und seit 1906 auch auf nationaler Ebene wählen. Im November 1909 erzählt die Sonntagszeitung dazu:

Während in vielen Staaten, namentlich in England und in den Vereinigten Staaten von Nordamerika, das Stimmrecht der Frauen und ihr Einzug in die gesetzgebende Volksvertretung das Ziel der modernen Frauenbewegung ist, haben die Frauen in Norwegen bereits das Recht, bei den Wahlen zur Volksvertretung ihre Stimme abzugeben und Frauen in das Parlament zu entsenden.

Aber zu dieser Zeit noch nicht alle Frauen! Nur Frauen, die eigenen Grundbesitz hatten oder mit Grundbesitzern verheiratet waren, durften wählen und gewählt werden. Das erinnert uns an das ungerechte Dreiklassen-Wahlrecht in Sachsen und Preußen, was dort allerdings für Männer galt. (Hier berichten wir über das Wahlrecht Sachsens, hier Preußens).

Erst 1913 wurden diese Beschränkungen aufgehoben und deshalb wird dieses Jahr auch immer als Jahr aufgeführt, in dem in Norwegen das Frauenwahlrecht eingeführt wurde.

Über die erste Frau in einem europäischen Parlament wird im Artikel erzählt:

 Das Ergebnis der ersten Wahlen war, daß nur eine der Kandidatinnen, die Lehrerin Frau Anna Rogstadt, in Christiana gewählt wurde, da ein großer Teil der norwegischen Wähler noch gegen die Wählbarkeit der Frauen und ihren Einzug ins Parlament ist. Frau Rogstadt war von den Konservativen und Liberalen aufgestellt.

 Anna Rogstadt (1854-1938) war sowohl eine Kämpferin für Frauenrechte als auch für Bildung. Sie engagierte sich Ende des 19. Jahrhunderts dafür, dass Frauen zur bis dato rein männlichen Lehrerausbildung zugelassen wurden, gründete selbst eine weiterführende Schule für Mädchen und engagierte sich auch politisch für diese Themen. Als Autorin war sie gleichfalls aktiv – neben einer Reihe von Schulbüchern schrieb sie auch für diverse Zeitungen und Zeitschriften Artikel, meist über bildungspolitische Themen. Heute steht sie in den Geschichtsbüchern – als erste Frau in einem europäischen Parlament.

Der Einschienenwagen – bahnbrechende Erfindung oder Flop?

Braucht die Welt einen Einschienenwagen? 1909 dachte man das:

Die Denkschrift, die August Scherl vor einigen Monaten erscheinen ließ, erbrachte unter anderem den Beweis, daß ein wirtschaftlicher Schnellverkehr auf nur einer Schiene möglich sei. Die praktische Auswertung dieser Erkenntnis hat nun zur glücklichen Konstruktion eines einschienigen, durch Kreisel stabilisierten Gyrowagen geführt.

Gyrowagen klang irgendwie geheimnisvoller als Einschienenwagen. Der „Gyrowagen“ und zwar genau Modell IV, in den Versuchswerkstätten von Scherl in Dresden gebaut, wurde „vom 10. bis 15. November in der Ausstellungshalle am Zoologischen Garten vorgeführt.“

Dort mit Erfolg, wie der Artikel weiter ausführt:

Man erkennt wohl den sicheren Lauf des Fahrzeuges auf einer einzigen Schiene und sieht, wie es, mit vier Personen besetzt, dennoch das Gleichgewicht sicher wahrt.

Einige Fragen bleiben offen: auf welchen Schienen sollte dieses Fahrzeug fahren, wie sollte es (mit seiner Schienenbeschränkung) je rentabel sein und was konnte es besser als damals schon existierende Autos für den kleinen Personenkreis und Strassenbahnen und Züge (die, okay, auf zwei Schienen fuhren) für viel mehr Personen?

Eine Frage kann ich aber sicher beantworten und zwar, warum dieser Artikel in der Gartenlaube erschien. Denn der Konstrukteur des Einschienenwagens war gleichzeitig der Herausgeber der Gartenlaube: August Scherl! Als Zeitungsunternehmer war er sehr erfolgreich, als Erfinder technischer Neuheiten wohl weniger. Der Artikel endet sehr optimistisch:

Wir dürfen wohl hoffen, daß diese Erfindung den Ausgangspunkt einer Verkehrsverbesserung bilden wird, wie ähnlich in vergangenen Jahren Dampflokomotive und elektrische Bahn neue Epochen des Verkehrs eingeleitet haben.

Vielleicht war bei Scherls Idee mehr dahinter, als der kurze Artikel darüber vorschlägt, zur Einschienenbahn erschien 1909 auch ein Buch von ihm „Ein neues Schnellbahnsystem“. Später sollte es ja Fahrzeuge auf einer breiten Schiene geben. Aber die Zeit zeigte, dass die Welt die gezeigte „glückliche Konstruktion“ einer Einschienenbahn nicht brauchte. Wen damalige Zukunftsvisionen interessieren, der kann übrigens diesen Artikel dazu lesen.

Kaisersöhne auf der Jagd

Und zum Schluß noch ein Promi-Bild zum Hubertustag. An diesem Tag, dem 3. November, gedenken Jäger dem Heiligen Hubertus von Lüttich, seines Zeichens Schutzpatron der Jagd.  Die Kaisersöhne sind zu Pferde auf Parforcejagd in Döberitz bei Berlin, wie es dazu im Bildtext der Sonntagszeitung stand. Nur einer fehlte, August Wilhelm, der viertälteste Sohn. Parforcejagd – das war ein typisch adeliges Jagdvergnügen, da es sehr aufwändig war und viel Fläche benötigt wurde – in Deutschland nicht so reichlich vorhanden. Man jagte zu Pferd mit einer ausgebildeten Hundemeute. In Deutschland ist diese Art von Jagd schon seit den dreißiger Jahren verboten.

Jagd ist das Stichwort, November ist auch Wildzeit – wer (außer Vegetarier), kann schon einem Rehrücken mit einem guten Glas Rotwein wiederstehen? Es ist die Zeit, es sich daheim gemütlich zu machen, zu lesen, Karten oder ein Gesellschaftsspiel zu spielen oder einfach mal gar nichts zu tun! Nur dass man heute selbst dazu eine Anleitung braucht, wie ich neulich einem Zeitschriftenartikel entnahm.

Wer trotzdem etwas unternehmen möchte, kann ja z.B. das beeindruckende Völkerschlachtdenkmal in Leipzig besichtigen, die sehenswerte Postkartenausstellung zum 150. Jubiläum im „Museum für Kommunikation“ (früher hieß es mal einfacher „Postmuseum“) in Berlin besuchen, die tolle Van Gogh-Ausstellung im Frankfurter Städel anschauen (Achtung vorher Karten buchen) oder sich einfach mal ein Museum in seiner Heimatstadt vornehmen – es gibt viele Schätze zu entdecken, manche davon eher verborgen!

In diesem Sinne – bleibt interessiert und entspannt! Dieses Multitasking bekommen sicher nicht nur Frauen hin
(denen man das gemeinhin nachsagt 🙂 ).

Ich wünsche Euch einen kuscheligen November!

Herzlichst,

Eure Grete

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